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Задания 1. Понимание основного содержания текста

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Задание 1 № 221

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1. Samstag mit Ausflug

2. Eine Alternative für die Reisenden gibt es immer

3. Jugend forscht

4. Warten auf Schüleraustausch

5. 50 Jahre Sprache vermitteln

6. Die Atmosphäre der deutschen Hauptstadt

7. Deutschkurse für Studenten

8. Im Urlaub Sprachen lernen

 

A. Das Projekt „Deutsch lernen“ in Dortmund ist eine kompetente und professionelle Sprachschule für alle ausländischen Studenten. Wir haben zwanzig Jahre Erfahrung und ein Team von hoch motivierten Lehrern und Lehrerinnen. Bei uns lernen Sie in angenehmer Atmosphäre und unter hervorragenden Bedingungen. Man bereitet Sie perfekt auf die DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) und das Studium in Deutschland vor.

 

B. Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland Berlin hat sich seit der Wiedervereinigung zu einer jungen Weltmetropole entwickelt. Zwar leben hier fast vier Millionen Menschen, aber dafür geht es bei uns trotzdem erstaunlich entspannt zu, und das Leben ist überschaubar geblieben. Das liegt vielleicht auch daran, dass Berlin früher einmal aus vielen kleinen Dörfern bestand, wovon Sie heute bei Spaziergängen immer noch Spuren finden können.

 

C. Für Jugendliche ist es wichtig, immer mal über den Tellerrand zu schauen, über die Schule und das Lernen hinaus. An dieser Stelle möchten wir Projekte präsentieren, die von Jugendlichen mitgestaltet wurden und uns wichtig sind. „Sozial“, „ökologisch“ und „international“ sind dabei drei Schlüsselwörter. Manche Projekte werden mit EU-Mitteln unterstützt. Manche ökologischen Projekte sind auch dank des starken Netzwerks des Weltverbandes von International House entstanden.

 

D. Seit einem halben Jahrhundert kommen Menschen aus aller Welt an das Goethe-Institut Berlin, um Deutsch zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Aus einem kleinen Sprachinstitut im Bezirk Grünewald hat sich das Institut zur internationalen Lehr- und Begegnungsstätte entwickelt, an der jährlich 10.000 Gäste weilen. Erst mit dem vierten Umzug vor nunmehr zehn Jahren ist das Institut in der Stadtmitte Berlins, in der Neuen Schönhauser Straße 20, angekommen.

 

E. Unter Bildungsurlaub versteht man die bezahlte Freistellung von der Arbeit, um an anerkannten Bildungsveranstaltungen teilzunehmen. Diese dienen der beruflichen Weiterbildung. Ein Englisch-, Spanisch- oder ein Deutschintensivkurs, der Ihnen hilft, Ihre sprachliche Kompetenz zu verbessern, kann als Bildungsurlaub anerkannt werden. In Deutschland gibt es in 13 Bundesländern die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu nehmen.

 

F. Wir starten das Wochenende mit einer längeren Exkursion und viel Abwechslung. Wie wäre es mit einer Fahrt nach Potsdam zum Schloss Sanssouci? Auf dem Programm stehen auch die Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen oder Tagesfahrten nach Rostock, Wittenberg oder Dresden. Oder wir machen eine Radtour zum Wannsee mit anschließendem Badeaufenthalt. Lassen Sie sich von unseren Ausflügen überraschen. Gute Laune ist garantiert!

 

G. In Deutschland kann man als Tourist statt eines Hotels ein Zimmer bei einer Gastfamilie buchen. Bestimmt wird die Ihnen gern helfen, die Stadt kennen zu lernen und Ihnen dazu gute Tipps zu geben. Beim Abendessen können Sie dann über Ihre ersten Eindrücke weiter plaudern. Wer in einer deutschen Gastfamilie lebt, gewinnt mehr als nur einen Einblick in unsere Kultur. Je nach Ihrem Alter und Ihren persönlichen Wünschen finden wir für Sie die passende Familie – und manchmal werden sogar Freundschaften daraus.

 

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Задание 1 № 267

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1. Sein eigener Chef

2. Das Auto, das zu mir passt

3. Wir zahlen alle dafür

4. Parkplätze zu eng

5. Chef in einem Parkhaus

6. Schöne Überraschung

7. Straßen zu eng

8. Autos für die Umwelt

 

 

A. Die Feuerwehr in Glücksstadt ist besorgt über zu enge Straßen und ungünstig parkende Autos. In der Anckenstraße Abfahrt zur Pentzstraße beklagt sich der Feuerwehr-Einsatzleiter Marc Tießen über die Verkehrswege. Das Geländer der ehemaligen Jugendherberge stört die Feuerwehrautos auf ihrem Weg in die Pentzstraße. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, parken auch noch Anwohner ihre Fahrzeuge mitten in der Kurve. Das schafft eine gefährliche Situation und verhindert die schnelle Hilfe bei Feuerausbruch. Dies ist nicht die einzige Stelle, wo die engen Straßen ein Hindernis darstellen.

 

B. Es gibt jetzt Autos, die mit Elektrizität arbeiten, mit Solar und sogar mit Treibstoff aus Pflanzen. Die modernen Motoren sind sehr effizient und weniger schädlich für die Umwelt. Es wird eventuell in der Zukunft auch weniger Autos auf den Straßen geben, da mehr Menschen von zuhause aus arbeiten. Sie nutzen die modernen Kommunikationsmöglichkeiten. So kann man sagen, dass wir einige Gründe für Optimismus haben, was den Umweltschutz betrifft.

 

C. Als sie an einer Kreuzung ankam und vor der Ampel stand, sah sie, wie der Fahrer in dem Auto vor ihr Müll aus dem Fenster warf: eine McDonalds-Papiertüte. Sie war empört und drückte auf die Hupe. «Was soll denn das? Warum denken die Menschen nicht nach, verstehen nicht, was sie machen?» Das Auto vome startete mit hoher Geschwindigkeit. Sic fühlte sich hilflos und ärgerte sich: «Jemand muss das aufräumen und wir zahlen alle dafür».

 

D. Heiko arbeitet schon mehr als zehn Jahre selbstständig. Am Anfang war das sehr riskant, aber jetzt könnte man von einem Erfolg sprechen. Seine Finna für Autoreparaturen und Lackierungen läuft gut. Ihm gefällt es, dass er sein eigener Chef ist, und er wundert sich, dass seine Freunde in großen Finnen denken, dass sie ein sicheres Job hätten. Wie können sie so denken, wenn ständig Leute entlassen werden? Und das nicht nur in großen Firmen.

 

E. Das war überhaupt nicht einfach eine Wahl zu treffen. Es gibt so viele Hersteller und Modelle. Ein Auto muss natürlich zuverlässig sein, weniger Benzin verbrauchen, komfortabel sein, und so weiter und so weiter. Für einen ist ein Modell richtig, für den anderen ein anderes. Man muss das Gefühl haben, dass ein Auto zu seinem Zweck passt. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch äußerst wichtig. Aber am Ende traf Ralph die Entscheidung, an der er nicht mehr zweifelte: dieses Auto war das Richtige für ihn.

 

F. Kerstin las den Brief von der Versicherung aufmerksam. Um nach ihrem Autounfall eine Zahlung von der Versicherung zu bekommen, brauchte sie eine ganze Reihe von Unterlagen und mehrere komplizierte Formulare sollten ausgefüllt werden. Sie brauchte drei unabhängige Expertisen, einen Zeugenbericht, und die Bestätigung von der Verkehrspolizei. Sie bekam alle Papiere mit großer Mühe zusammen und reichte sie ein. Dann kam die Bestätigung und das Urteil: Sie bekam das Geld, aber 500 Euro sollte sie trotzdem aus eigener Tasche bezahlen.

 

G. Autos werden immer größer, nur die Stellplätze bleiben so klein wie in den 70-er Jahren. Wer in einem Parkhaus einen Stellplatz erkämpft hat, muss mitunter über akrobatische Fähigkeiten verfügen, um aus dem Auto überhaupt aussteigen zu körnen. Zwischen 2,30 und 2,50 Meter sind die Parkplätze breit. Ein Mercedes E-Klasse ist schon 1,82 Meter breit. Wenn der Nachbarplatz schon belegt ist, kann man fast nicht mehr aussteigen. Dann wird es zu eng. Man ist gefangen.

 

 

 

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Задание 1 № 313

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1. Kinder in Gefahr

2. Kind im Todesgefahr

3. Meine Erfahrungen in China

4. Kriminalitätsgefahr in China

5. Der Todestag einer großen Künstlerin

6. Die kriminelle Künstlerin

7. Kinderkriminalität

8. Der Todestag zweier großer Persönlichkeiten

 

A. Mit dem U-Bahnsystem in Peking habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht: Schnelligkeit, Ausschilderung in Englisch und Kosten (ca. 30 Cent pro Fahrt) machen dieses Verkehrsmittel sehr attraktiv. Über Taxis in China kann ich leider nicht das gleiche berichten: manche Taxifahrer lehnen es ab das Taxameter zu benutzen und möchten einen nur für einen überteuerten Festpreis mitnehmen. Oder sie lehnen es ganz ab, wie es mir in Tsingdao passiert ist. Wie ich später erfahren habe, lag das an den nachts sehr gefährlichen Straßen, die zu meinem Hotel führten.

 

B. China ist allgemein ein sehr sicheres Land. Offene Gewalt gibt es so gut wie gar nicht. Beachten sollten Sie jedoch, dass China ein sehr armes Land ist. Aus diesem Grunde ziehen Europäer natürlich besonders die Aufmerksamkeit von Taschendieben auf sich. Verwahren Sie deshalb Ihr Portemonnaie sicher auf, also nicht in der Gesäßtasche. Lassen Sie Ihren Rucksack oder die Handtasche nie aus den Augen oder schlüpfen Sie zumindest mit einem Arm oder Bein in den Gurt oder den Tragegriff Ihrer Tasche, wenn Sie irgendwo sitzen. So sollten Sie Taschendiebe abwehren können.

 

C. «Ritalin» ist weit mehr als nur ein Medikament. Es steht auch für Missbrauch. Nicht von den Kindern, sondern von den Eltern. Immer häufiger wird zu Medikamenten gegriffen, wenn das Kind nicht die geforderten Leistungen in der Schule erbringt. Unter dem Vorwand, für das Kind das Beste zu wollen, werden immer mehr «gesunde» Kinder unter Drogen gesetzt, um ganz vorne zu sein. Dabei werden vor allem das Konzentrationsvermögen und die Aufmerksamkeitsdauer gedopt. Die Schweizerische Ethikkommission äußerte darüber Bedenken.

 

D. Bettelnde Kinder auf den Straßen, die vermutlich von Kriminellen organisiert und angeleitet werden. Dieses Bild sieht man oft. Einige chinesische Behörden haben neulich eine groß angelegte Razzia gegen Kinderkriminalität durchgeführt. Der Zeitung der Volkspolizei zufolge haben sich neulich das Ministerium für Zivile Angelegenheiten, das Ministerium für Öffentliche Sicherheit und das Finanzministerium zusammengeschlossen. Sie haben gemeinsame Aktionen anlaufen lassen. Dadurch wollten sie die Straftat bekämpfen, dass Kriminelle mit Kindern handeln oder sie entführen und dann zum Betteln nötigen, oder Minderjährige zu Straftaten organisieren.

E. Ein zehnjähriger Junge spielte am Flussufer in der Nähe von Ebermannsstadt. Das Wasser stand hoch und als der Junge einen Schritt ins Wasser machte, rutschte er aus und fiel ins Wasser. Die Strömung trieb ihn flussabwärts und er kämpfte mit der Macht des Wassers. Sein Hund, der mit ihm auf dem Spaziergang war, rannte erst auf dem Ufer hin und her, dann sprang er ins Wasser. Der starke Schäferhund schnappte den Jungen und zog ihn ans Land. Das war gut abgepasst. Noch ein paar Minuten und es wäre zu spät gewesen.

 

F. Heute vor neun Jahren starb eine der letzten großen deutschen Diven des vorigen Jahrhunderts: Hildegard Knef. Ella Fitzgerald bezeichnete sie als die größte Sängerin ohne Stimme. Lange galt sie als Nachfolgerin der Marlen Dietrich. Die größte deutsche Chanson-Sängerin wurde 76 Jahre alt, als sie am 1. Februar 2002 starb. Nach Kriegsende erhielt sie ihre erste kleine Filmrolle in «Unter den Brücken». Den Durchbruch schaffte sie bereits ein Jahr darauf mit einer Rolle in «Die Mörder sind unter uns». Und 1968 wurde sie als «beste deutschsprachige Sängerin» ausgezeichnet und erhielt mehrere Goldene Schallplatten.

 

G. Für viele Leute ist der 22. November 1963 nicht nur der Tag an dem John F. Kennedy ermordet wurde, sondern auch der Tag, an dem die Schattenregierung die Weltherrschaft übernommen hat, eine Art von Regierung, wie sie Aldous Huxley in seinem Roman «Schöne neue Welt» beschreibt. Zufälligerweise starb Huxley genau an jenem Tag, an dem die «Schöne neue Welt» begann. Als Mysthiker würde Huxley darin keinen Zufall sehen. Huxley war ein Visionär. Sein Roman gilt wie George Orwells «1984» als visionäres Meisterwerk, in der viele eine sich erfüllende Prophezeihung sehen.

 

 

 

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Задание 1 № 359

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1. Helfer und Retter

2. Helfer im Haus

3. Mode als Beruf und Berufung

4. Spezialist für Hundekrankheiten gesucht

5. Mode für Hunde und Haustiere

6. Beruf und Hobby unter einem Hut

7. Hut ist wieder Mode

8. Unordnung als Krankheit

 

A. Dass Hunde für mich schon immer weitaus mehr waren als nur eine nette Begleitung zeichnete sich schon früh ab. Wo immer ein Hund war. da war ich auch, was immer ich über Hunde zu lesen, zu hören oder zu sehen bekam, inhalierte ich. Mehr und mehr realisierte ich, dass auch mein beruflicher Weg mit Hunden zu tun haben musste. Nach abgeschlossenem Studium der Fächer Journalismus, Marketing und Kommunikation und einer Ausbildung zur Hundetrainerin bei Canis. dem Zentrum für Kynologie in Deutschland, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Fachjournalismus zum Thema Hund, das war mein Weg!

 

B. Lange Zeit sah man kaum noch jemanden (außer ältere Damen und Herren), der einen Hut trug. Nun geraten die Kopfbedeckungen wieder in den Blickpunkt, weil es als chic gilt, den möglichst zum sonstigen Outfit passenden 1 lut zu tragen. Hüte und schicke Mützen werden überall in einer großer Vielfalt angeboten. Nützlich ist so eine Kopfbedeckung ja obendrein, denn sie wärmt den Kopf, über den in der kalten Jahreszeit ein Großteil der Körperwärme verloren geht. So ist man also mit Hut gut «behütet» und geht auch noch mit der Mode.

 

C. Schon als Kind beschäftige sich Gisela mit Puppen, denen sie selbst genähte Kleidchen anlegte. Später übertrug sie ihre nährischen Fertigkeiten auf die Erwachsenenmode und kleidete sich — ihrem modischen Geschmack folgend — selbst ein. Dann lernte sie Damenschneiderin und studierte an der Modeschule «Müller und Sohn» in München und erweiterte bei einer amerikanischen Finna ihr Wissen über moderne Tehnologien. In einem Interview sagt sie: «Ich lebe mit der Mode, ich liebe sie von Herzen, und es bereitet mir viel Spaß aus jeder Frau modisch gewissermaßen das letzte herauszuholen».

 

D. Ohne Frage ist auch in unserer hoch technisierten Welt der Rettungshund das sicherste und schnellste Mittel zur Ortung verschütteter und vermisster Personen. Aber einen «Rettungshund» gibt es nicht. Kein Hund ist universell einsetzbar, hier gibt es auch «Spezialisten». Nach einem Lawinenunglück sind häufig Menschen unter Schneemassen verschüttet. Ein Lawinensuchhund zeigt seinem Hundeführer durch Bellen und intensives Scharren, wo ein Opfer verschüttet ist. Werden Personen in unübersichtlichem Gelände vennisst, zeigt sich besonders die Überlegenheit der Hunde, die wegen ihrer guten Nase diese Personen schon auf große Entfernungen riechen können.

 

E. Ja, dieses Faltbrett ist ein Wunder. Der ideale Helfer, auf den ich nicht mehr verzichten möchte! T-Shirts, Hemden und mehr kann ich in Sekundenschnelle akkurat auf eine Größe (ca. 24 cm breit) falten. Da die Wäschestücke eine einheitliche Größe haben, können diese platzsparend in Schränken und Schubladen untergebracht werden und die Wäsche bleibt dadurch knitterfrei. Besonders beliebt ist das Brett bei meinem Mann. Am Anfang war ich skeptisch, aber heute spare ich damit nun viel Zeit und auch viel Platz beim Einräumen der Wäsche.

 

F. Nach Schätzungen von Selbsthilfegruppen leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit «Messie»-Syndrom. Sie sammeln Zeitungen, Elektroschrott und Joghurtbecher — ihr Alltag wird von Chaos und Desorganisation beherrscht. Sie können keine Ordnung halten und wollen keine Ordnung. Da hilft auch keine Haushaltshilfe. Ihr Leben wird durch das Anhäufen von Dingen bestimmt und sie haben in ihrer Wohnungen kaum noch Platz zum Leben. Solche Menschen werden als «Messies» bezeichnet. Das äußere Chaos ist meist Ausdruck einer psychischen Erkrankung.

 

G. Es geht um meinen Hund. Er hat eine sehr seltsame Kruste an seinem Kopf. Diese ist aber auch am Rücken zu sehen. Ich habe natürlich Ärzte gefragt, aber einige meinten dass es vielleicht am Futter liegt. Tat es nicht. Ich habe es auch mit Cremes versucht, was eigentlich ganz gut half, aber die Haut sah dann immer so rot aus, also habe ich es gelassen, da ich gedacht habe das es vielleicht brennen könne. Nun bin ich hier gelandet und frage mich ob es vielleicht eine typische Jack-Russel-Terrier-Krankheit sein könnte. Vielleicht gibt es unter Euch Experten, die sich in Hundekrankheiten auskennen? Haben eure Hunde so etwas auch (gehabt)? Könnt ihr mir irgendwas empfehlen?

 

 

 

 

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Задание 1 № 405

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1. Die Chefs sind dagegen

2. In der Zukunft isoliert

3. Unerwünschte Briefe

4. Schutz ist notwendig

5. Intelligente Kriminelle

6. Schnell informiert

7. Online den ganzen Tag

8. Schnell und günstig

 

A. Ich kann mir mein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen. Ich kaufe sogar überwiegend über den Computer ein. Die Web-Seiten, die den Preisvergleich anbieten, sind äußerst hilfreich und geben meistens zuverlässige Information. Aber am meisten fasziniert mich, dass man innerhalb von Sekunden viele Antworten auf fast beliebige Fragen bekommen kann. Wenn ich einen Bericht oder Essey schreibe muss ich nicht in die Bibliothek. Ich muss nur den richtigen Knopf drücken um Informationen bei Wikipedia oder auf anderen Seiten zu bekommen.

 

B. Ich habe Anti-Virus-Programme auf meinem Computer und einen Anti-Spam-Filter. Mein Provider hat auch einen Anti-Spam-Filter. Jedoch bekomme ich täglich eine Unmenge von Spam. Das besorgt mich zunehmend, weil diese Mails viel gefährliches Material enthalten können. Wir haben vor kurzem in der Schule einen Vortrag über die Computer-Sicherheit gehört. Es gibt eine reale Gefahr durch Spam-Attacken auch Geld zu verlieren. Ganz zu schweigen von der Werbung für Drogen oder ähnlichen Kram.

 

C. Soziale Netzwerke sind die Gemeinschaften von Menschen mit ähnlichen Interessen, die gerne miteinander chaten. Die Netzwerke wie Facebook sind unter den Jugendlichen beliebt. Obwohl es auch andere Web-Seiten mit ähnlichen Zielen und Absichten gibt, hat Facebook schon über 300 Millionen Benutzer weltweit. Nur die Arbeitgeber sind mit der Entwicklung nicht unbedingt glücklich. Sie würden am liebsten die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz verbieten. Für sie sind solche Web-Seiten Zeitverschwendung.

 

D. Ich verstehe die Motivation von solchen Leuten nicht. Was ist das? Eine Art Rache gegen die Gesellschaft? Die Jugendlichen (und es sind meistens junge Leute), die Virus-Programme schreiben und in die Welt schicken, verursachen unkalkulierbaren Schaden. Heutzutage braucht jeder Anti-Virus-Programme. Wenn man die Up-Dates berücksichtigt ist das nicht billig. Aber heutzutage kannst du nicht einfach on-line gehen ohne die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz deiner Computersicherheit zu treffen.

 

E. Das ist erstaunlich, dass erst vor 20 Jahren Briefe auf Papier mit Tinte geschrieben wurden. Und diese Briefe wurden in Briefumschlägen mit Poststempeln und Briefmarken verschickt. Und wenn du einen Brief geschrieben hast, hat dein Adressat die Nachricht erst nach 2-3-4 Tagen bekommen. Geschäftspost oder amtliche Post wird natürlich auch heutzutage verschickt. Aber auch das weniger als früher. Und erst privat... Wer schickt heutzutage noch private Briefe? Kaum jemand. Wie viele E-Mails kannst du in einer Stunde schicken, fast umsonst? Und was werden dich genau soviel Briefe kosten an Geld und Zeit?

 

F. Online-Kriminalität wächst Jahr für Jahr, gleichzeitig mit den neuen Kommunikationstechnologien. Experten meinen, dass keine Firewall genügend Schutz bieten kann. Manchen Hackern ist es möglich durch jede Firewall duchzukommen und wertvolle Informationen zu stehlen. Ganz zu schweigen von Kreditkarten-Dieben, die die Kreditkartennummer mitlesen können, während man die Karte benutzt. Es ist eine nützliche Angewohnheit Passwörtcr regelmäßig zu wechseln. Aber auch das kann nicht hundertprozentig gegen diese schlauen Computer-Freaks schützen.

 

G. Man arbeitet nicht gerne allein, die meisten Menschen bevorzugen es zum Arbeitsplatz zu fahren, um unter Leuten zu sein, und nehmen sogar einen langen und schwierigen Arbeitsweg in Kauf. Aber Tatsache ist, dass die Kommunikationstechnologien heutzutage so entwickelt sind, dass man sehr effektiv und sicher von zu Hause aus arbeiten kann. Möglicherweise werden in der Zukunft die meisten Menschen zumindest einen Teil der Arbeit zu Hause erledigen müssen.

 

 

 

 

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